Persönlich

Als Rechtsanwalt habe ich mein Studium nach neun Semestern an der Universität Regensburg mit dem ersten Staatsexamen abgeschlossen und nach dem sich daran anschließenden Referendardienst in einer Beamtenstellung mit dem zweiten Staatsexamen mit Prädikat.

Seit jeher galt mein Interesse auch dem Bereich rund um den Menschen selbst, wodurch ich Teilbereiche der Medizin studierte, viele Kurse und Seminare besuchte und nach wie vor auch besuche, wie Philosophie, Psychologie, Familienaufstellung und Ähnliches, was interdisziplinär zur Geisteswissenschaften der Rechtswissenschaft gesehen wird, auch Yoga und Qui Gong, dabei ich auch eine abgeschlossene Qui Gong Lehrer Ausbildung bei dem Shaolin Mönch Shi Xinggui erhielt.

Als Kind bin ich in Fronberg, dem jetzigen Stadtteil von Schwandorf, in einer dörflichen Umgebung aufgewachsen, zunächst dort in die Grundschule gegangen und später in das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium in Schwandorf, mit viel Kontakt zur Natur.

Durch meine Mutter, Frau Ingeborg Rötzer, ehemalige Lehrkraft am Gymnasium in Schwandorf habe ich mehr die philosophische Seite der Geisteswissenschaften vermittelt bekommen, durch meinen Vater, Herrn Alfons Rötzer, der ursprünglich als Ingenieur im Maschinenbau abgeschlossen und gearbeitet hat, habe ich aber auch eine technische und sehr praktische Seite erhalten, wodurch ich stets die Dinge und meine Arbeit sowohl von einer geistigen, idealen Seite, als auch von einer praktischen, realistischen Seite betrachte bzw. an sie herangehe.

Ganz persönlich sind meine Hobbys Sport wie Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen im Sommer und die östliche Traditionen Qui Gong, Tai Chi, Übungen aus dem Kung Fu, sowie Yoga, gutes, ökologisches Essen, z.B. nach der 5-Elemente-Küche, und ähnliches. Während meiner Studienzeit habe ich Kontakte und Kurse gehabt mit Rolfing, CranioSacral und Soma, wo ich sah und spürte, wie sensibel und fein alle Menschen letztlich sind.

Gereist bin ich schon viel auf der Welt, neue Eindrücke und verschiedene Kulturen halfen mir stets, den eigenen Horizont zu erweitern.

Mein Sohn Robin ist ebenfalls jemand, der mich stets daran erinnert, die Dinge noch von einer anderen Seite zu sehen, dafür darf man Kinder lieben, wie umgekehrt die Kinder sehr vieles den Erwachsenen nachmachen und von ihnen lernen und man dann als älterer Mensch von Stolz dafür erfüllt wird.